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FREIE WÄHLER nominieren Thorsten Garske              für den Wahlkreis 16                                               Rhein-Hunsrück-Kreis (ohne VG Kirchberg)                     zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz                           am 22. März 2026

 

Er ist ausdrücklich kein Berufspolitiker, sondern aus dem beruflichen Alltag kommend und kandidiert für die Partei Freie Wähler als Direktkandidat im Wahlkreis 16.

Thorsten Garske aus Norath hat nach seinem dualen Studium zum Diplom-Verwaltungswirt und der Tätigkeit in der Kreisverwaltung ein Lehramtsstudium angeschlossen und arbeitet heute als Studienrat an der IGS in Koblenz.

Der 54-Jährige aus Norath ist Mitglied im Kreisvorstand der Freien Wähler und vertritt die Partei erstmals mit seiner Kandidatur.

FREIE WÄHLER nominieren Hugo Bader                     für den Wahlkreis 23                                               Bernkastel-Kues/Morbach/Kirchberg                             zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz                         am 22. März 2026

Hugo Bader setzt auf Erststimmen Morbacher Mediziner will sich im Ruhestand ganz um Politik kümmern und kandidiert im
Wahlkreis 23 für die Freien Wähler.
Wenn sich Hugo Bader irgendwo als Direktkandidat vorstellt und erzählt, dass er neun Kinder hat, werde es erst einmal still im Saal, lacht er. Sieben eigene Kinder aus erster und zweiter Ehe und zwei Pflegekinder hat der 65-jährige Mediziner.

Er ist also ganz nah dran an den Herausforderungen des Lebens. Seine Erfahrungen als Vater, selbstständig tätigem Hausarzt und Ortsvorsteher von Morbach will er künftig in die Politik einbringen.

Daher kandidiert er im Wahlkreis 23 Bernkastel-Kues/Morbach/Kirchberg für die Freien Wähler.
„Mein Plan war, mit meiner Tätigkeit als Arzt aufzuhören und mich ganz auf die Politik zu konzentrieren“, sagt Bader. Ende 2025 konnte er seine Praxis an einen Nachfolger übergeben. „Das war natürlich Voraussetzung für meinen Ruhestand“, sagt er. Quasi als Vorbereitung auf den möglichen
Sprung in den Landtag habe er 2024 für das Amt des Ortsvorstehers kandidiert – und wurde gleich im ersten Wahlgang gewählt.

Auch zuvor war Bader bereits aktiv in der Kommunalpolitik:
Seit 1999 ist er Mitglied der Freien Wählergruppe Morbach und engagierte sich im Ortsbeirat und im Gemeinderat.
Vor rund zehn Jahren sei er schon einmal Mitglied des Kreistages Bernkastel-Wittlich gewesen.

Nach einer Pause gehört er diesem seit 2024 erneut an. „Die Vielfältigkeit der Kommunalpolitik und diese mitzugestalten fand ich immer schon interessant“, sagt Bader. Und da gebe es allerhand zu tun: „Die Strukturen haben sich stark verändert“, sagt er.

Das Vereinsleben etwa schwächele, das mache sich gerade bei der Morbacher Kappensitzung bemerkbar, die wegen Helfermangel abgesagt werden musste. Daher habe er mit Anderen Mitstreitern einen Heimat und Kulturverein gegründet.

„Wir wollen das Brauchtum wiederbeleben“

Geplant seien etwa die Durchführung des Rosenmontagsumzugs und des Weihnachtsmarkts, zudem stehe in 2028 die 750-Jahrfeier von Morbach bevor, die geplant sein will.

Neben seinem kommunalpolitischen Engagement war der Mediziner 2009 auch Gründungsmitglied der Freien Wähler Rheinland-Pfalz, für die er bereits 2011 und 2021 kandidierte. Bei der Landtagswahl 2021 hatte ich das zweitbeste Ergebnis der Freien Wähler von ganz Rheinland-Pfalz, sagt Bader – direkt hinter dem Spitzenkandidaten Joachim Streit.

 „Damals brannte den Menschen vor allem das Thema ärztliche Versorgung unter den Nägeln“, sagt Bader. Als Arzt mit mehr als 30 Jahren Praxis in Morbach sei er bekannt gewesen. „Damals haben sie mich trotz der Angst gewählt, sie könnten ihren Hausarzt verlieren“ Diese Angst müssten seine Patienten dieses Mal nicht mehr haben.

Daher setze er vor allem auf die Erststimmen er appelliert an die Menschen im Wahlkreis 23:

„Erststimme für Hugo Bader!“

Mehr als 45 Jahre war er als Hausarzt in Morbach tätig, und diese Erfahrung will der 65-Jährige in die Politik einbringen. „Die Gesundheitsversorgung geht alle an: Patienten, Senioren und Berufstätige, die zum Teil weite Wege in Kauf nehmen müssen und mit einem Facharztmangel konfrontiert sind“, sagt er. Besonders in dieser Sache sei er enttäuscht von der Politik, denn wie es mit der gesundheitlichen Versorgung weitergehe, das sei schon2011 absehbar gewesen. „Die jetzigen Maßnahmen sind da nur noch ein Tropfen auf den heißen Stein und kommen viel zu spät“, ist er sicher. Auch der Mangel an Pflegekräften müsse angepackt werden.

Sollte es nicht klappen mit dem Sprung in den Landtag, bleibe er gern weiter Ortsvorsteher.

Zudem sei er froh, dank seines Ruhestands mehr Zeit für die Familie zu haben und seine Frau, die eine Praxis für Ergotherapie hat, mehr entlasten zu können. „Außerdem freue ich mich auf die vielen schönen Wanderwege, die wir hier im Hunsrück haben“, sagt er.

FREIE WÄHLER nominieren Guido Hübinger für den Wahlkreis 199

55-jähriger Kreisvorsitzender aus Sohren bei Mitgliederversammlung einstimmig gewählt

Guido Hübinger aus Sohren tritt bei der Bundestagswahl am 23.02.2025 im Wahlkreis 199 Mosel / Rhein-Hunsrück für die FREIEN WÄHLER an.

Kommunalpolitisch ist Guido Hübinger kein Unbekannter. So war er von 2009 an 15 Jahre in seinem Heimatort im Ortsgemeinderat Sohren, zeitweise auch als Fraktionsvorsitzender, tätig.

Seit der Kommunalwahl 2024 ist er Fraktionssprecher der FREIEN WÄHLER im Verbandsgemeinderat Kirchberg.

Hübinger wohnt mit seiner Familie in Sohren und hat eine erwachsene Tochter. Von Beruf ist Hübinger Diplom-Bauingenieur und arbeitet beim Verband der Teilnehmergemeinschaften Rheinland-Pfalz (VTG)
in der Funktion als stellvertretender Geschäftsführer und Außenstellenleiter.

„Wir haben am 23.07.2023
die FREIE WÄHLER Kreisvereinigung Rhein-Hunsrück-Kreis gegründet und sind seit der Kommunalwahl 2024 bereits in vier politischen Gremien im Rhein-Hunsrück-Kreis vertreten“, so der Kreisvorsitzende.

Die FREIEN WÄHLER stehen für eine bürgerlich konservative Politik in der Mitte der Gesellschaft und  lassen sich weder nach links noch nach rechts verschieben!“

Es muss endlich wieder eine transparente Politik den Bürgerinnen und Bürger vermittelt werden. Wir müssen die Menschen mitnehmen, damit die derzeit vorherrschende Politikverdrossenheit ein Ende findet.

Dabei müssen wir trotz aller Digitalisierung die älteren Bürgerinnen und Bürger mitnehmen und an die Hand nehmen. Diese Altersgruppe hat die Bundesrepublik Deutschland aufgebaut und darf in der heutigen medialen Welt sich nicht abgehängt fühlen!
Guido Hübinger will sich vor allem für den Ausbau der baulichen Infrastruktur im ländlichen Raum einsetzen. Dresden war nicht die letzte Brücke, die in Deutschland einstürzt oder für den Verkehr vollgesperrt wird. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz zum Beispiel sucht händeringend
Ingenieure und Fachkräfte. Sollten diese Stellen nicht besetzt werden, wird der Zustand der Infrastruktur noch besorgniserregender. Auch die ärztliche Versorgung und die Erhaltung von kleineren Krankenhäusern liegt dem Kreisvorsitzenden am Herzen und ist für die ländliche Bevölkerung enorm
von Bedeutung. So mahnt er an die geplante Schließung des Krankenhauses in Zell/Mosel an! Mit der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft sind die weiten Wege zu den Großzentren Koblenz, Mainz und Trier für viele nicht vereinbar und zu stemmen!

Zum Thema Migration äußert sich Hübinger: „Wir brauchen Fachkräfte aus dem Ausland für die Branchen Bau, IT-Spezialisten, Fachkräfte in der Hotel- und Gastronomie und besonders in der häuslichen Pflege von Angehörigen. Letzteres betrifft fast jeden von uns! Was wir jedoch nicht brauchen,
sind straffällige Asylsuchende und Gefährder. Diese müssten schnellstens wieder in ihr Heimatland ausgewiesen werden!

Was wir auch brauchen ist eine Regelung für Handwerker wie Maurer, Zimmerer, Dachdecker, Verputzer, Dachdecker, etc., die täglich draußen arbeiten müssen. Hier zielt die aktuelle Rentenpolitik völlig an der Realität vorbei. Wer mit 15 oder 16 Jahren „auf den Bau“ geht, muss auch nach 45 Berufsjahren mit 60 abschlagsfrei in Rente gehen können. Nur so gewinnen wir wieder Auszubildende für diese attraktiven Berufe, bei denen es „täglich in die Werkstatt regnet“. Einen „Bürojob“ kann man i.d. Regel vergleichweise bis zum regulären Renteneintrittsalter von derzeit 67 ausüben.

Auch zur inneren Sicherheit äußert sich Hübinger: Wir brauchen wieder eine schlagkräftige Bundeswehr. Dies kann nur durch Anreize in der Truppe geschehen. Die derzeit ausgesetzte Wehrpflicht oder der Ersatzdienst muss einer überlegten Überprüfung unterzogen werden. Die krasse und schnelle
Aussetzung der Wehrpflicht hat der Truppe und letztlich der inneren Sicherheit geschadet!

Vorstand FREIE WÄHLER Kreisvereinigung Rhein-Hunsrück-Kreis mit Dr. Joachim Streit (Mitglied des Europäischen Parlaments)

Unsere Politik
Bürgernahe Politik mit gesundem Menschenverstand

Unsere Mitglieder stehen im Berufsleben, sind Experten, erfolgreiche Kommunalpolitiker. Viele von uns kommen aus den parteilosen Wählergemeinschaften, Bündnissen und Initiativen, die bundesweit rund 280.000 Mitglieder zählen. Diese Kompetenz wollen wir in Landtag, Bundestag und Europaparlament tragen, denn dort fallen immer mehr Entscheidungen, die die Kommunen und die Bürger tagtäglich betreffen. Diese Entscheidungen wollen wir zum Wohl der Bürger beeinflussen und gestalten.

Wir bekennen uns zu unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Wir stehen für solide Staatsfinanzen, Verlässlichkeit und Transparenz in der Politik. Wir FREIEN WÄHLER sind unabhängig und wertkonservativ. Wir setzen uns nachdrücklich für den Erhalt gewachsener lokaler, regionaler und überregionaler Traditionen ein. Wir sind zugleich auch bürgerlich-liberal, denn wir treten für die Sicherung der Bürgerrechte und damit der Freiheit des Einzelnen ein. Wir wollen Bewährtes erhalten und mit den Anforderungen der modernen Gesellschaft in einer globalisierten Welt in Einklang bringen. Unsere Politik stellt den Menschen und sein Wohl in den Mittelpunkt. Durch unsere starke kommunale Verwurzelung können wir unsere über Jahre gesammelten Erfahrungen aus Rathäusern und Kommunalparlamenten in die Landtage, den Bundestag und das Europaparlament einbringen.